Christophine heißt unsere Schule

Beitrag vom 20 Mai 2012

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Freie Schule Marbach Freie Schule Christophine Jolanda Obleser 2012Die Songs von Mando Diao und Ed Sheeran standen am Anfang. Die Drei-Jahres-Feier der Freien Schule Marbach war bestens besucht. Viele Menschen wollten im Schulsaal dabei sein bei der Feierstunde zum Ende der vom Land Baden-Württemberg auferlegten Bewährungsfrist. Jetzt wird die kleine Marbacher Privatschule mit Geldern des Kultusministeriums unterstützt. Diese Anerkennung durch die Behörde war der Impuls für diese besondere Feier.

Die Eltern der Schulkinder hatten das Büfett vorbereitet , interessierte Familien waren gekommen und eine ganze Menge weiterer Schulfreunde und Schulfreundinnen hatte sich eingereiht. Vielen Dank für den Besuch.

Die zahlreichen Gäste erfuhren aus erster Hand, dass die Freie Schule Marbach fortan einen neuen Namen tragen wird. Als Freie Schule Christophine wird die kleine Schule mit ihrem modernen Unterrichtskonzept noch tiefere Wurzeln in Marbach wachsen lassen. Schließlich war Christophine die ältere Schwester Friedrich Schillers, als große Schwester dessen erste Lehrerin, als gebildete Frau seine lebenslange Briefpartnerin. Wir freuen uns, in dieser kreativen Frau, der als Mädchen im 18. Jahrhundert ein angemessener Schulbesuch verwehrt war, eine würdige Patronin für unsere auf selbstgesteuertes Lernen setzende Schule gefunden zu haben.

Im Obergeschoss spielten die Kinder ‚Das Waldhaus‘ der Brüder Grimm. Der Holzhacker, die drei Töchter, Hühnchen, Hähnchen und die bunte Kuh erhielten viel Applaus. Und endlich tauchte auch noch die echte Christophine auf. Die Stadtführerin Dorothee Ensinger führte mit viel Charme die Schulgemeinschaft und ihre Gäste durch die Schillerstadt und erzählte in der Kulisse der Altstadt die interessanten Umstände ihres Lebens.

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Lorenz Obleser @ 00:16
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Das Warten hat ein Ende: Wir feiern!

Beitrag vom 10 Mai 2012

Freie Schule Marbach: Einladung, Samstag, 19. Mai 2012Die Freie Schule Marbach hat ihre Bewährungsfrist hinter sich. Das Privatschulgesetz in Baden-Württemberg bestimmt, dass Schulen wie die unsere drei Jahre lang warten müssen, bis das Land die den Schulen zustehenden Zuschüsse zukommen lässt. Nachdem wir im Januar 2009 den Unterrichtsbetrieb aufgenommen haben, sind wir nun im vierten Jahr angekommen. Diese Anerkennung unseres pädagogischen Angebots wollen wir feiern.

Am Samstag, 19. Mai 2012, 11 Uhr, laden wir zu einer kleinen Feierstunde in unser Schulhaus ein. Mit Musik, einem Märchenspiel und vielen Informationen wollen wir diesen Tag begehen. Um 13 Uhr gibt es eine Stadtführung durch unsere Schulumgebung mit Schillers älterer Schwester Christophine. Wir freuen uns auf unsere Gäste. (Anmeldung bitte per Mail an sekretariat@freie-schule-marbach.de.)

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Lorenz Obleser @ 09:59
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Großes Lernen im kleinen Kreis

Beitrag vom 8 Mai 2012

Freie Schule Marbach: Geometrie in der Primarstufe, 2012

Kinder zirkeln. Vornehmlich florale Strukturen. Die Schulkinder freuen sich an den Blumen, die aus der Spur des Zirkels wachsen. Mit der piksenden Spitze formulieren sie ein Zentrum für ihre geometrische Textur, die sich leicht einmal über einen ganzen Vormittag legen kann. Auf dem Umriss des Kreises setzen sich Punkte, Strecken und Segmente ab, die die Zeichnung gliedern. Es wird der Umriss vermessen, der Radius zum Durchmesser ins Verhältnis gesetzt.

Geometrie am großen Tisch der Freien Schule Marbach: Das ist Lernen in kleiner Runde. Immer inspiriert von der altersgemischten Schulgemeinschaft ringsum.

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Lorenz Obleser @ 16:33
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Interessierte Gäste vom Schwarzen Meer

Beitrag vom 3 Mai 2012

Es waren türkische Gäste da. Sie kommen aus Tirebolu am Schwarzen Meer. Der Bürgermeister war auch dabei. Alle guckten die Schule an, weil sie interessiert waren. Sie hatten Freude an der Pädagogik. Die Kinder der Freien Schule Marbach sangen zur Unterhaltung ein paar Frühlingslieder. Die Gäste hatten an den Liedern Spaß. Ein Lehrer hat uns das Lied „Bruder Jakob“ auf Türkisch aufgeschrieben. Wir werden es mit der Übersetzerin Hülya zusammen singen. Als sie gegangen sind, haben mich zwei Frauen an den Backen getätschelt.
Nathanael Vogel
3.5.12

Freie Schule Marbach: Besuch aus Tirebolu, Mai 2012

Es waren türkische Gäste da. Sie kommen aus Tirebolu am Schwarzen Meer. Der Bürgermeister war auch dabei. Alle guckten die Schule an, weil sie interessiert waren. Sie hatten Freude an der Pädagogik. Die Kinder der Freien Schule Marbach sangen zur Unterhaltung ein paar Frühlingslieder. Die Gäste hatten an den Liedern Spaß. Ein Lehrer hat uns das Lied „Bruder Jakob“ auf Türkisch aufgeschrieben. Wir werden es mit der Übersetzerin Hülya zusammen singen. Als sie gegangen sind, haben mich zwei Frauen an den Backen getätschelt.
N., Klasse 3

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Lorenz Obleser @ 13:59
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Drei Jahre Freie Schule Marbach

Beitrag vom 2 Mai 2012

Mit dem Ende der Wartefrist wird die Arbeit der Freien Schule Marbach gewürdigt – Die bürgerschaftlich getragene Grundschule bekommt nach drei Jahren endlich einen Finanzausgleich.

Freie Schule Marbach: Lernen im Schulsaal40 Monate hat es gedauert. Im April 2012 ist die Wartefrist abgelaufen. Und endlich bekommt auch die Freie Schule Marbach die finanzielle Unterstützung, die ihr laut Grundgesetz zusteht. Mit dieser politischen Anerkennung für ihre pädagogische Arbeit kann die bürgerschaftlich getragene Grundschule selbstbewusst in der Bildungslandschaft auf sich aufmerksam machen.

„Seit Januar 2009 verwirklichen wir eine innovative Schulidee“, sagt Schulleiter Lorenz Obleser. „die das lernende Kind mit seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten in den Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit stellt.“ Hochgradig individualisierter Unterricht in einer kleinen konsequent jahrgangsgemischten Lerngruppe prägt an der Freien Schule Marbach das Lerngeschehen vom ersten Schultag an. „Als vollwertige Ersatzschule sind wir gefordert“, betont Obleser, „in den Lernangeboten und der Ausstattung nicht hinter den öffentlichen Schulen zurückzustehen.“ Mit der finanziellen Unterstützung kann die Marbacher Privatschule die nun gesetzten Maßstäbe festigen und ausbauen.

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Lorenz Obleser @ 10:03
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Ostergrüße im Wind der Fußgängerzone

Beitrag vom 31 März 2012

Freie Schule Marbach: Osteraktion 2012

Kalt und böig war der Freitagnachmittag in der Marbacher Fußgängerzone. Dennoch haben sich viele Kinder an unserem Tisch niedergelassen, um Grußkarten zu basteln. Die ganze Zeit wurde geschnitten und geklebt. Und immer wieder vom Wind fortgetragenen Schippseln hinterher gehastet. Die Osteraktion des Marbacher Elternforums und den Selbständigen der Innenstadt ist jedes Jahr eine gute Gelegenheit, um von unserer Privatschule zu erzählen und Familien auf die Besonderheiten unserer Arbeit aufmerksam zu machen.

Gerne führen wir interessierte Familien auch während der Ferien durch unser Schulhaus. Rufen Sie uns an.

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Lorenz Obleser @ 10:20
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„Rechnen tu ich lieber später“

Beitrag vom 29 März 2012

Freie Schule Marbach: Schreiben, März 2012

Die Schulkinder wissen, was sie wann am liebsten, am besten machen. Die klare Struktur des Vormittags hilft, sich und die Zeit so einzuschätzen, dass der arbeitsintensive Schultag richtig taxiert wird und der entsprechende Zeitpunkt für die jeweilige Tätigkeit gefunden wird. „Ich rechne lieber nach der Pause“, sagt das Kind. „Im mathematischen Bereich lerne ich erfolgreicher in der 2. Arbeitszeit“, klingt das im schulpädagogischen Ohr unserer Schule.

Jedes Kind organisiert sein eigenes, individuelles Arbeiten anders. Schließlich hat jedes Kind entsprechend seiner Entwicklung einen anderen Begriff von Können und Lernen. Im Laufe ihrer Grundschulzeit bei uns können die Kinder lernen, ihre Leistungsfähigkeit einzuschätzen, ihrer Arbeit einen Plan und ein Ziel zugrunde legen, auf Fehler wirksam und konsequent zu reagieren, sich kooperativ in Teams einzubringen.

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Lorenz Obleser @ 21:44
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Jeden Tag ein guter Grund für unsere Schule

Beitrag vom 20 März 2012

Freie Schule Marbach: Starke Kinder, März 2012

Selbstbewusst und eigenständig. So können Schulkinder auf ihre Aufgaben zugehen. In unserem Unterricht haben alle Kinder jederzeit die Möglichkeit, ihre Stärken kennenzulernen und neue Herausforderungen zu suchen. Jeden Tag freuen wir uns mit den Kindern auf die vielen kleinen Lern- und Entwicklungsschritte, die an der guten Schule geradezu in der Luft liegen. Die Kinder wissen, warum wir eine Grundschule sind: Weil es jeden Tag einen guten Grund gibt, zu uns zu kommen.

In den nächsten Wochen laufen die Vorstellungs- und Aufnahmegespräche für die Anmeldung zum kommenden Schuljahr. Wir freuen uns, wenn wir Sie und Ihr Kind kennenlernen dürfen.

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Lorenz Obleser @ 19:02
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Mathe machen – Mathematik erfinden

Beitrag vom 15 März 2012

Freie Schule Marbach: Mathematik, März 2012

„Ich mach das hier“, ruft ein Kind begeistert und wedelt mit dem leeren Karopapier. Rund um den großen Tisch sitzen die Kinder und arbeiten. Jedes mit einer selbstgestellten Aufgabe. Und doch machen alle Mathe. Die eine in ihrem Übungsheftle, mit den Würfeln zu Anschauung am Boden, der andere mit seinem Rechenrahmen am Tisch, wieder eine andere mit dem Meterstab über den Zierleisten aus der Werkstatt. Mit Zehnerübergängen wird gerungen und dem Meter mühsam ein Drittel abgetrotzt. Aber immer mit Freude. Mit der Freude, etwas entdeckt zu haben.

Die Zahlenforschung der Schulkinder geht an unserer Bildungsschule spannende Wege. Das Hunderterfeld wird stets mit neuen Ideen beackert. Symmetrien wird nachgespürt, Analogien werden entdeckt und Algorythmen behauptet und überprüft.

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Lorenz Obleser @ 23:16
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Die Sonne scheint für die Lernenden

Beitrag vom 14 März 2012

Freie Schule Marbach: Lernen im ersten Sonnenschein, 2012

Kaum hatten am die Schulinder bemerkt, wie gut die ersten Sonnenstrahlen unserer Winterseele tun, kamen sie in den Schulsaal gesprungen, um ihre Arbeitsmaterialien zu holen. Um nicht auf dem kalten Boden sitzen zu müssen, hatten die Kinder aus langen Planken einen Steg gebaut, auf dem gut zu arbeiten war. Für eine knappe Stunde voller Hundeforschung, Mulitplikation und Sortierung der Wortarten reichte die Kraft der Sonne. Dann setzte die altersgemischte Gruppe ihr Lernen drinnen fort … „Wie fleißig werden die Kinder erst im Frühling sein?“, fragt das erfreute Herz in der Schulmeisterei.

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Lorenz Obleser @ 23:20
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Dem Lesen viel Raum einräumen

Beitrag vom 12 März 2012

Freie Schule Marbach: In der Bücherei. März 2012

Neben den Büchern in der schuleigenen Bibliothek nützen die Schulkinder das Angebot der Marbacher Stadtbücherei. Noch immer hat sich gezeigt, dass jeder Besuch dort viele interessante Fragen aufwirft, die im Unterricht am großen Tisch für spannende Gespräche sorgen. Wie lehrt Professor Tibatong den Tieren das Sprechen? Wo kommen die kleinen Kinder her? Müssten die Wunschpunkte des Sams’ nicht besser Wunscherfüllungspunkte heißen? Und weil viele Antworten wiederum in anderen Büchern zu finden sind, vergeht an der unser Schule kein Tag, an dem nicht mindestens ein Buch im Interesse der kleinen Lerngruppe steht. So werden Bücher zu einer Umgangsform, die den guten Ton angeben können.

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Lorenz Obleser @ 17:11
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Der Konsistenz von Bildung nachspüren

Beitrag vom 27 Februar 2012

Freie Schule Marbach: Ei aus Eis

Die kalten Tage machten das Forschen mit Kälte möglich. Was passiert, wenn man das Wasserglas nach dem Malen mit dem Tuschkasten nicht ausschüttet, sondern draußen unter der Feuertreppe stehen lässt? Die Veränderung des Aggregatzustands vom Flüssigen ins Feste hatten alle auf dem Schirm. Dass das Eis oben über den Rand wächst, war teilweise eine neue Erkenntnis. Nächste Frage eines Schulkindes: Kann man Wasser so gefrieren lassen, dass es als Eis die Form eines Eies annimmt? Man kann, antworten inzwischen die Schulkinder. Die Flüchtigkeit des Eises in unseren Breiten wird im Schmelzen des kalten Rundes deutlich. Die Ausdehnung aber von Erfahrung zu Bildung, der Übergang des Ausprobierens zu Gelerntem bleibt erhalten und bereichert an der Freien Schule Marbach die Kinder noch, wenn draußen längst wieder die Schneeglöckchen zu anderen Überlegungen anstiften.

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Lorenz Obleser @ 20:45
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Großes Lernen in kleinen Schritten

Beitrag vom 25 Februar 2012

Freie Schule Marbach: Tafelbild 2012

Der Vogel war schon eine ganze Weile lang ein stetes Motiv in unserem Schulsaal. Plötzlich saß er wieder in ruhigem Kreidestrich auf unserer großen, grünen Tafel. Viel Übung hatte das Schulkind schon für die Kontur verwandt. Jetzt wollte es dem Bild eine Beschriftung beigeben. Schreibschrift hat es längst auf seine Agenda geschrieben. In lockeren Zügen und mit dem genormten Schriftbild einer Tabelle im Blick wurde das Augenscheinliche des Vogelbildes verschriftet. Die Arbeit an der Tafel ist interessant, prompt kommt ein weiteres Schulkind hinzu. Fragen zur Verbindung der einzelnen Buchstaben tauchen auf, orthografische Tücken werden von den beiden aufgespürt. Das ist großes Lernen in kleinen Schritten – aus eigenem Antrieb und von bedeutender Wirkung für das Bildungserleben der Kinder an der Freien Schule Marbach.

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Lorenz Obleser @ 00:29
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Infoabend: Montag, 13. Februar 2012, 20 Uhr

Beitrag vom 31 Januar 2012

Freie Schule Marbach: Infoabend, 13. Februar 2012

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Lorenz Obleser @ 15:32
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Sie sind eine Lehrerin, ein Lehrer?

Beitrag vom 23 Januar 2012

Freie Schule Marbach Den Ball flach halten und dennoch große Sprünge machen. In der altersgemischten Lerngruppe werden individuelle Bedürfnisse und Gemeinsamkeiten gleichermaßen profiliert.

Die Freie Schule Marbach sucht zum Sommer 2012, gerne früher, eine/n Grundschullehrer/in mit pädagogischer Erfahrung und Neugier auf einen interessanten Gestaltungsraum. (weiterlesen)

Lorenz Obleser @ 22:07
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Infoabend: Unterricht für starke Kinder

Beitrag vom 20 Januar 2012

Freie Schule Marbach: Stellenwert von Zahlen

Jedes Kind ist anders. „Wir auch“, meint Lorenz Obleser, wenn er den individualisierten Unterricht für die 6- bis 11-jährigen Schulkinder beschreibt. Am Montag, 23. Januar 2012, 20 Uhr gibt der Schulleiter der bürgerschaftlich getragenen Privatschule in Marbach mit einem Bildervortrag Einblicke in die kostbare Bildungsarbeit, die heute schon beispielhaft für die sich im Land entwickelnde Gemeinschaftsschule ist. Der Eintritt zu dem informativen Abend im Schulhaus in der Ludwigsburger Straße 24a ist kostenlos. Eltern, die ihre Kinder zum Frühjahr 2012 oder Herbst 2012 in einer für ihr Kind geeigneten Lerngruppe anmelden wollen, können sich an diesem Abend über das Aufnahmeverfahren informieren.

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Lorenz Obleser @ 16:05
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Zweisamkeit, die Lernen stiftet

Beitrag vom 10 Januar 2012

Freie Schule Marbach: Lernen in Beziehungen

Der schulische Lernerfolg ist nicht zuletzt von den Beziehungen im Schulsaal abhängig. Aufgabe der Lehrerin ist es, als Grundlage für das lernende Schulkind eine Beziehung herzustellen. Diese Beziehung ist durch hohe fachliche Sachkenntnis und Authentizität als Lehrpersönlichkeit geprägt. Damit wird die emotionale Bereitschaft zum Lernen gefördert. Solches Arbeiten ist nicht abhängig von didaktischen Moden und ‚lernoptimierten Methoden‘. Vielmehr fühlen sich die Schulkinder durch ihr Gegenüber derart motiviert, dass sie Mechanismen der Selbststeuerung in Gang setzen, in ihrem Gehirn Verschaltungen realisieren können, die Lernen erst ermöglichen.

„Freude der Zweisamkeit entsteht im Raum intellektueller Mühe – so schön kann es nur in der Schule sein.“ Gudrun Obleser

In diesem Sinn stehen an der Freien Schule Marbach Kinder und Erwachsene im Dialog. Die Lehrpersonen bestimmen nicht über die Lernprozesse der Schulkinder. Vielmehr bieten wir den lernenden Kindern vor dem Hintergrund des Bildungsplanes des Landes Baden-Württemberg im Miteinander der Schulgemeinschaft einen Rahmen für individuelle und gemeinsame Welt- und Persönlichkeitsentwürfe.

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Lorenz Obleser @ 11:11
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Grüße aus den Neujahrsferien

Beitrag vom 2 Januar 2012

Freie Schule Marbach

Wir wünschen ein gutes, erfolgreiches und gesundes Jahr 2012.

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Lorenz Obleser @ 11:53
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Forschung und Lernen im Advent

Beitrag vom 15 Dezember 2011

Freie Schule Marbach: Lernen im Advent

Forschung im Advent.
Bald wird auch im Schulsaal der Freien Schule Marbach das vierte Lichtlein angezündet. Die kleinen Fämmlein inspirieren das Unterrichtsgeschehen immer wieder. Schon im Sommer beim großen Lagerfeuer war die Erforschung dieses gewaltigen Elements Gegenstand des Lernens der Schulkinder. Im Advent am großen Tisch reihen sich im Kleinen derzeit die verschiedensten Experimente zu Hitze, Brenn- und Sauerstoff aneinander. Und während die eine Lerngruppe sich vorsichtig dem Phänomen Feuer nähert, forschen die Kinder der anderen Gruppe nach den Charakteren, die im Advent allenthalben unter den Zweigen lauern. Kleine Weihnachtsmännlein die guten Wichteln gleich aus ihrer Filzstiftspur heraus viel Spaß für alle verbreiten. Lernen im Advent ist so vielfältig wie im übrigen Jahr und hat doch eine ganz besondere Note. Und wenn es nur jene von Jingle Bells im Englischunterricht sind …

Bald wird auch im Schulsaal der Freien Schule Marbach das vierte Lichtlein angezündet. Die kleinen Flämmlein inspirieren das Unterrichtsgeschehen immer wieder. Schon im Sommer beim großen Lagerfeuer war die Erforschung dieses gewaltigen Elements Gegenstand des Lernens der Schulkinder. Im Advent am großen Tisch reihen sich im Kleinen derzeit die verschiedensten Experimente zu Hitze, Brenn- und Sauerstoff aneinander. Und während die eine Lerngruppe sich vorsichtig dem Phänomen Feuer nähert, forschen die Kinder der anderen Gruppe nach den Charakteren, die im Advent allenthalben unter den Zweigen lauern. Kleine Weihnachtsmännlein die guten Wichteln gleich aus ihrer Filzstiftspur heraus viel Spaß für alle verbreiten. Lernen im Advent ist so vielfältig wie im übrigen Jahr und hat doch eine ganz besondere Note. Und wenn es nur jene von Jingle Bells im Englischunterricht sind …

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Lorenz Obleser @ 23:24
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Die Wahlfreiheit der Eltern stärken

Beitrag vom 10 Dezember 2011

Freie Schule Marbach: Marbacher Zeitung Grundschulempfehlung
Marbacher Zeitung, Donnerstag, 8. Dezember 2011

Nun hat der baden-württembergische Landtag endlich den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung beschlossen. Wir begrüßen diesen überfälligen Schritt. Denn damit ergibt sich für die Freie Schule Marbach als bürgerschaftliche Privatschule auch eine Anerkennung ihrer Unterrichtspraxis, in der den Schulkindern den gleichen Modus für den Schulübertritt ermöglicht wird. Wir setzen von Anfang an in der Partnerschaft mit den Familien auf ausführliche Gespräche und Beratung. Schon heute sind wir im Rahmen der Primarstufe eine Gemeinschaftsschule, in der das individuelle Lernen der Kinder einen festen, strukturell gesicherten Platz hat.

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Lorenz Obleser @ 12:25
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