Marbacher Pädagogik

Die Schulkinder lernen an der Christophine von der ersten bis zur vierten Klasse in einer alters- und kompetenzgemischten Gruppe. Die Schulgruppe umfasst derzeit allerhöchstens 24 Kinder.

 

Die Pädagogen stehen für eine hochgradige Individualisierung des Unterrichts. Jedes Schulkind findet Gelegenheit im offenen Curriculum die Inhalte, Zeitpunkte und Orte seines Lernens selbst zu bestimmen.

 

Lerngeschehen im offenen UnterrichtKreide auf KartonSchreiben bis alle Tafeln voll sind.Schreibkonferenz im LernlaborRechnen im RudelAkrobatikkonferenz5 - 6<>

Klare Sache – Starke Kinder

 

Lernen wird thematisiert und findet Resonanz in den persönlichen Konzepten von Bedeutsamkeit und Selbstwirksamkeit. Derart gestärkt besuchen die Kinder nach ihrer Zeit an der Christophine die weiterführenden Schulen.

 

Die Interessen der Schulkinder auf die von ihnen aktuell mit Bedeutung ausgestatteten Sachverhalte wird sichtbar. In ihrem Schultun zeichnen sich individuelle Spuren ab, die nicht auf gängige Lehrformate verweisen und einen deutlichen Blick auf das jeweilige Lernen ermöglichen. Die Kinder schreiben im aktiv mit an ihrer Lernbiographie, die sich ein Leben lang fortschreibt. Das ist ihr Beitrag am Unterrichtsgeschehen und bereichert konstant unsere Schulgemeinschaft.

Die Tage sind deutlich strukturiert. Über den >>> Tagesablauf hinaus gibt es keine Gliederung in Schulfächer oder stark einschränkende Zeitvorgaben. Christophine steht für eine anregende und fordernde Kultur des Lernens. Die Kinder arbeiten in quasi metafachlichen Zusammenhängen und nur selten eindimensional. Mehmalige Zeigerunden machen der Schulgemeinschaft das Gefertigte oder Erlebte anschaulich und laden zur Reflexion an.